Venengesundheit im Sommer: Tipps gegen schwere Beine
Schwere und geschwollene Beine gehören für viele Menschen an heißen Sommertagen dazu. Erfahren Sie, warum Hitze die Venen belastet und wie Sie mit einfachen Alltagstipps, Venengymnastik, ausreichend Flüssigkeit und pflanzlicher Unterstützung Ihre Venengesundheit fördern können.
Venengesundheit im Sommer: Was gegen schwere und geschwollene Beine hilft
Geschwollene Beine, dicke Knöchel, müde Füße: Kaum klettert das Thermometer über 25 Grad, melden sich die Venen. Die gute Nachricht: Sie können selbst eine Menge für Ihre Venengesundheit tun. Ausreichend trinken, regelmäßige Bewegung, ein paar Minuten Venengymnastik am Tag und gezielte pflanzliche Unterstützung, mehr braucht es oft gar nicht.
Warum schwellen die Beine bei Hitze an?
Geschwollene Beine im Sommer sind keine Seltenheit, und sie haben einen simplen Grund. Bei hohen Temperaturen weiten sich die Blutgefäße, damit der Körper überschüssige Wärme besser abgeben kann. Ein cleverer Mechanismus, der für die Venen allerdings jede Menge unfreiwillige Mehrarbeit bedeutet.
Denn die erweiterten Venen müssen nun größere Blutmengen entgegen der Schwerkraft zurück zum Herzen transportieren. Das Blut staut sich leichter in den Beinen, gleichzeitig tritt mehr Flüssigkeit aus den Gefäßen ins umliegende Gewebe aus. Die Folge kennen viele nur zu gut: eine bleierne Schwere in den Beinen, dazu Spannungsgefühle und sichtbare Schwellungen, vor allem an Knöcheln und Waden.
Viel trinken bei Hitze, auch den Venen zuliebe
Wenn die Temperaturen steigen, schwitzen wir mehr und verlieren dabei viel Flüssigkeit. Das Blut kann dadurch zähflüssiger werden, der Rückfluss zum Herzen verlangsamt sich. Wer ausreichend trinkt, hält das Blut in Fluss, unterstützt das Lymphsystem und entlastet den venösen Rückstrom. Eine gute Flüssigkeitsversorgung hilft außerdem, Wassereinlagerungen und geschwollene Beine zu reduzieren. Trinken ist an heißen Tagen also echte Venenpflege.
An normalen Tagen gelten 1,5 bis 2 Liter als Richtwert. Bei großer Hitze kann der Bedarf auf das Drei- bis Vierfache steigen. Ideal sind Wasser, Mineralwasser, ungesüßte Kräutertees und Früchtetees sowie stark verdünnte Saftschorlen. Und es muss nicht alles aus dem Glas kommen. Wasserreiche Lebensmittel wie Gurken, Tomaten, Melonen und Beeren löschen den Durst gleich mit und liefern obendrein wertvolle Mineralstoffe.
Venengymnastik: kleine Übungen, große Wirkung für die Muskelpumpe
Regelmäßige Bewegung zählt zu den wirksamsten Maßnahmen für gesunde Venen. Jeder Schritt aktiviert die Muskelpumpe in den Waden, die das Blut zurück zum Herzen befördert. Besonders venenfreundlich sind Spazierengehen, Wandern, Radfahren, Nordic Walking und Schwimmen. Weniger geeignet sind Sportarten mit abrupten Stoppbewegungen wie Tennis oder Squash.
Klingt bei 30 Grad im Schatten alles viel zu anstrengend? Verständlich. Zum Glück gibt es Venengymnastik, und die geht eigentlich fast immer und überall. Am Schreibtisch im Home Office oder im Büro, in der Warteschlange, beim Abendessen köcheln, beim Telefonat mit der besten Freundin oder am Bahnsteig, wenn der Zug mal wieder Verspätung hat.
Schon wenige Minuten täglich fördern die Durchblutung und entlasten die Venen:
- Fußwippe: Im Sitzen oder Stehen abwechselnd auf die Zehenspitzen und die Fersen gehen. Diese einfache Übung aktiviert die Wadenmuskulatur und bringt den venösen Rückstrom in Schwung.
- Zehenstand: Die Fersen langsam anheben, kurz halten und wieder absenken. Mehrere Wiederholungen aktivieren die Venenpumpe spürbar.
- Fußkreisen: Einen Fuß anheben und zehnmal in jede Richtung kreisen. Anschließend den Fuß wechseln.
Venenfreundlich reisen: Tipps für Auto, Bahn und Flugzeug
Wann sind wir endlich da? Langes Sitzen mit angewinkelten Beinen finden Ihre Venen alles andere als erholsam. Der Blutfluss in den Beinen verlangsamt sich, das Risiko für Schwellungen steigt. Planen Sie bei der Urlaubsfahrt mit dem Auto deshalb ausreichend Pausen ein und gehen Sie ein paar Schritte. Im Flugzeug oder in der Bahn lohnt es sich, schon bei der Buchung einen Gangplatz zu wählen. So können Sie zwischendurch aufstehen, die Beine ausstrecken und unauffällig ein paar Venenübungen einbauen.
Ansonsten gilt unterwegs:
- die Beine nicht übereinanderschlagen
- lockere Kleidung und offene Schuhe wählen
- Socken ohne einschneidenden Bund anziehen
- die Trinkflasche immer in Reichweite haben
- bei längeren Reisen medizinische Kompressionsstrümpfe tragen
Rotes Weinlaub: Was der Extrakt für die Venen leisten kann
Der Extrakt aus rotem Weinlaub zählt zu den am besten untersuchten pflanzlichen Wirkstoffen zur Unterstützung der Venenfunktion. Studien zeigen, dass er dazu beitragen kann, das Gefühl schwerer Beine und Spannungsgefühle zu reduzieren. Darüber hinaus wurden positive Effekte auf die Mikrodurchblutung beobachtet. In den wissenschaftlichen Untersuchungen kam eine Tagesdosis von 750 mg Extrakt aus rotem Weinlaub zum Einsatz. Hochwertige Präparate orientieren sich an genau dieser Dosierung.
Warum eine gute Mikrodurchblutung auch für die Venen wichtig ist
Eine gesunde Mikrodurchblutung ist die Grundlage für die Versorgung von Muskeln, Haut und Bindegewebe. Über die kleinsten Blutgefäße gelangen Sauerstoff und Nährstoffe in die Zellen, während Stoffwechselprodukte abtransportiert werden. Funktioniert diese Mikrozirkulation optimal, kann das helfen, Schwellungen zu reduzieren und das Gewebe besser zu versorgen. Davon profitieren auch die Venen.
Alsiroyal® Venen-Elixier und Venen-Kapseln: rotes Weinlaub in Studiendosierung
Im Alsiroyal® Venen-Elixier und in den Alsiroyal® Venen-Kapseln steckt Extrakt aus rotem Weinlaub in geprüfter Qualität und in einer Dosierung, die identisch ist mit der eines apothekenpflichtigen Arzneimittels. Beide Produkte liefern pro Tagesportion 750 mg, also genau die Menge, die in den wissenschaftlichen Studien positive Effekte bei schweren, geschwollenen Beinen und auf die Mikrodurchblutung zeigte. Hinzu kommen ausgewählte Mikronährstoffe. Das Besondere am Elixier: Neben rotem Weinlaub und Mikronährstoffen vereint es eine Vielzahl weiterer pflanzlicher Zutaten, darunter Rosskastanie, Buchweizen, Brennnessel, Acerola, Ginkgo, Granatapfel, Hagebutte, rote Trauben, Zitronengras, Erdbeerblätter, Schwarzkarotte, Holunderblüten, Limette und Ringelblume. So viel Vielfalt passt in keine Kapsel.
Was müden Beinen sonst noch guttut
Starten Sie den Tag mit kalten Beingüssen nach Kneipp: den Wasserstrahl außen am Bein bis zur Leiste führen und innen zurück zum Fuß. Das erfrischt und regt die Durchblutung an. Und abends, wenn die Beine schwer wie Blei sind? Raus aus den viel zu eng gewordenen Schuhen und rein ins kühle Fußbad. Danach eine feuchtigkeitsspendende Lotion einmassieren, am besten gut gekühlt aus dem Kühlschrank, und die Beine hochlegen. Augen zu, durchatmen, ankommen. Venen gut, alles gut.
Ihr Alsiroyal® Team